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Die Hoffnung hält uns so sehr am Leben,
wie sie uns immer wieder zu Boden wirft.
wie sie uns immer wieder zu Boden wirft.

[ 11:15 ] [ 5.01.2012 ]
x___when forever starts to end™Das schönste am Leben ist träumen*[ Subjekt ] [ Prädikat ] [ Beleidigung, altaaah :D ] 330Die Hoffnung hält uns so sehr am Leben,
wie sie uns immer wieder zu Boden wirft. ![]() [ 11:15 ] [ 5.01.2012 ] 329"..wenn dieser Mensch ihre Zuneigung mit weniger Begeisterung erwidert als erhofft.." ![]() [ 11:11 ] [ 5.01.2012 ] 328 Ich habe nichts zu verlieren, außer mich selbst .. ![]() [ 12:22 ] [ 22.12.2011 ] 327Sometimes, there might be a second chance, because maybe time wasn't ready for the first time. ![]() [ 09:28 ] [ 5.12.2011 ] 326Wohin will ich, wenn ich ![]() [ 09:18 ] [ 5.12.2011 ] 325Die SMS die ich will, hast du ![]() [ 03:42 ] [ 21.10.2011 ] 324"I just remember how it was back then.." "What do you mean ?" "I mean things change. People change, you changed. We used to talk for hours and now I'm lucky to talk to you for a few minutes a day. You used to want to be with me and now you make it seem like you're always too busy. I remember the jokes, laughs and smiles we shared. And I doubt you remember any of that." ![]() [ 06:31 ] [ 23.08.2011 ] 323Und damit ist er wieder raus aus meinem Leben. David, mein Übergangsmann. Das hat Mama gesagt. Dass man nach einer großen Beziehung nicht sofort eine nächste große Beziehung eingehen kann. Dass man jemanden für den Übergang braucht. Jemanden, der heilt und aufbaut und den Weg für den nächsten Richtigen ebnet. Natürlich ist er nicht wirklich weg aus meinem Leben. Ich denke oft an David, und manchmal rufe ich fast an. Aber David ist standhaft, ich weiß, er wird sich nicht anders entscheiden. Manchmal ruft er mich an, und dann haben wir immer den gleichen Dialog: "Können wir schon Freunde sein?", fragt David. "Klar! Können wir auch miteinander schlafen?", frage ich. "Nein, das können wir nicht." "Schade, dann können wir auch keine Freunde sein." Mehrere Wochen lang spielen wir dieses Spitzenspiel, und irgendwann versuche ich es mal mit Freunde-Sein. Wir treffen uns in einem Café, neutrale Orte werden wohl nie aus der Mode kommen, und trinken Kakao. Von außen sehen wir aus wie alle anderen. Von innen funktioniert es nicht. Ich bin nicht interessiert an David als Freund. Ich merke, dass ich ihn auch nicht lieben will. Ich will ihn so, wie ich ihn kennengelernt habe. Ein Kokon, von dem ich blickdicht umschlossen werde und in dem ich wie eine Larve wachse und groß und stark werde. Das ist es, was ich jetzt brauche, und das ist es, was David nicht will. Also gehe ich. Seiten 176 + 177. Mängelexemplar. Sarah Kuttner. [ 05:33 ] [ 21.08.2011 ] |